Take-Home: Was du nach dem Workshop mitnimmst

NoteWas diese Seite ist

Eine Sammlung der Materialien, die du nach dem Workshop nutzen kannst. Das laufende Werkzeug, die Architektur-Dokumentation und die Spec-Vorlage liegen hier.

Das laufende Werkzeug

Du kannst dein Spec jederzeit in das Werkzeug einfügen, das du in Block 3 verwendet hast. Die URL bleibt stabil:

→ Das Werkzeug öffnen

Strukturierter Output: das Konzept

Bevor du dich in die konkrete Architektur des Werkzeugs einliest, lohnt sich eine konzeptuelle Einführung: was strukturierter Output ist, wie er sich von normalen Chat-Antworten unterscheidet, und warum er eine andere Klasse von Werkzeugen ermöglicht. Code-light, mit Pseudo-Schema statt vollständiger Python-Beispiele:

→ Strukturierter Output: das Konzept hinter dem Werkzeug

Wie das Werkzeug funktioniert

Wenn du den technischen Mechanismus nachvollziehen möchtest (Markdown-Parser, Pydantic-Schema, Anthropic-API, strukturierter Output): die Architektur-Erklärung in plain Deutsch findest du hier:

→ Wie das Werkzeug funktioniert

Spec-Vorlage und Beispiel

Selbst-Tun-vs-Zuschauen-Tagging (optional)

Eine zweite optionale Übung: tagge jeden Eintrag in deinem Spec mit Selbst-Tun-erforderlich oder Zuschauen-reicht. Der Tag macht explizit, was die KI für diese Komponente leisten darf und was die Lernende selbst tun muss.

  • Selbst-Tun-erforderlich: die kognitive Operation, die diesen Eintrag aufbaut, kann die KI nicht für die Lernende leisten. Wenn die KI sie übernimmt, wird der Lernschritt umgangen.
  • Zuschauen-reicht: die Lernende profitiert auch dann, wenn die KI die Arbeit teilweise oder ganz übernimmt.

Diese Unterscheidung ist die Anwendung der Offloading-vs-Outsourcing-Diskussion aus dem CAS Lernpsychologie. Sie ist hier optional, weil sie eine separate Argumentation erfordert, die im Workshop selbst nicht mehr trägt.

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